karriere

Vielen Praktikanten diente das "Praktikum für die Umwelt" bereits als Sprungbrett für ihre berufliche Entwicklung. Freie Stellen sind auch in den Nationalen Naturlandschaften rar. Umso wertvoller ist die hohe Reputation des Projekts in den Schutzgebieten und darüber hinaus. Nicht selten hat das "Praktikum für die Umwelt" für Bewerber den entscheidenden Ausschlag gegeben und zu einer Beschäftigung geführt. Aber nicht nur feste oder befristete Stellen sollten in Ihren Überlegungen eine Rolle spielen. Auch die Chance, im Anschluss im Schutzgebiet eine Diplomarbeit zu schreiben oder zu einem späteren Zeitpunkt ein Referenzgebiet für eine Promotion zu haben, sollte Sie von einem Praktikum überzeugen.

Referenzbericht Jan Wildefeld

Jan Wildefeld hat im Anschluss an sein Praktikum in der Nationalparkverwaltung Tönning des Nationalparks Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer, eine Stelle bei EUROPARC Deutschland erhalten. Hier koordiniert er seit dem 01. September 2010 das Junior Ranger Web Projekt. Gemeinsam mit dem WWF, fünf Schutzgebieten und zwei Agenturen für interaktive Medien und Design arbeitet er an einem Internetportal, das Kindern und Jugendlichen ab 2012 die Schönheit der Nationalen Naturlandschaften näher bringen soll. Dabei lernen die jungen Menschen im Kontext einer Bildung für nachhaltige Entwicklung, über ökologische, soziale und ökonomische Aspekte rund um die Schutzgebiete. So kommt es bereits über das Medium Internet zu einer direkten und nachhaltigen Berührung mit Deutschlands wertvollsten Landschaften.

Näheres unter: http://www.junior-ranger.de/


Referenzbericht Kerstin Paufler

Kerstin Paufler hat im Anschluss Ihres Praktikums im Nationalpark Sächsische Schweiz zwar keine direkte Einstellung erhalten, aber aufgrund Ihrer im Praktikum erworbenen Erfahrungen, hat sie für uns selbständig das Projekt "Kreisläufe" weiter betreut. Dazu ist Sie mit einer Kindergruppe zu den Vier-Jahreszeiten auf Motivsuche gegangen und hat zu jeder Jahreszeit ein kleineres Plakat gestaltet. Auf der Basis von Honorarverträgen kommt Sie zudem immer mal wieder bei geführten Wanderungen zum Einsatz.


Referenzbericht Svenja Jessen

Svenja Jessen hat nach ihrem Praktikum im Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer einen Werkvertrag im Rahmen des Besucher-Informations-Systems in der Nationalparkverwaltung erhalten. Dabei hat sie die Koordination und grafische Bearbeitung von Infotafeln, Infopavillons und Lehrpfaden für die Halligen übernommen. Im Anschluss daran wurde sie als Jahresassistentin im Bereich Ausstellungen im ZUK (Zentrum für Umweltkommunikation) der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) angestellt. Dort arbeitet sie inzwischen als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich Bildung für nachhaltige Entwicklung und betreut unter anderem den Schüler- und Jugendwettbewerb "Entdecke die Vielfalt!"

Näheres auf www.entdecke-die-vielfalt.de

Referenzbericht Nadine Pankow

Nadine Pankow hat nach ihrem Praktikum im Nationalpark-Zentrum Multimar Wattforum des Nationalparks Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer ihre Abschlussarbeit des Erziehungswissenschafts-Studiums über die Bildungsarbeit des Multimar Wattforum geschrieben. Schwerpunkt ihrer Arbeit war das Thema „Bildung für nachhaltige Entwicklung“. Nach ihrem Studium hat sie im OZEANEUM Stralsund als Praktikantin und Honorarkraft im Bereich Museumspädagogik angefangen. Heute ist sie im Museum festangestellt und für den Bereich Schulpädagogik zuständig.

Näheres unter www.ozeaneum.de und www.kindermeer.de

Ihr Ansprechpartner

Isabell Draxler

EUROPARC Deutschland
Friedrichstr. 60
10117 Berlin
Tel.: 030 / 288 78 82 - 23
Fax: 030 / 288 78 82 - 16